Autolack-Schäden vor dem Winter ausbessern: drei Gründe

Marco Schewaaktualisiert 2 Min. Lesezeit

Der Winter kommt und mit ihm die Zeit, in der Schnee, Eis und Salz auf den Straßen größere Schäden am Autolack verursachen können. Der Winter ist bekanntlich eine harte Zeit für die Lackierung des Autos. Wer seine Lackkratzer vor dem Winter ausbessert, erspart sich nicht nur Ärger mit Rost, sondern spart auch noch Geld. Die Gründe dafür, Lackkratzer sofort zu reparieren, anstatt bis zum Frühjahr zu warten, finden Sie hier.

„Finden Sie die Schwachstellen.“

Drei Gründe, Lackschäden vor dem Winter auszubessern

Im Winter ist der Schutz der Karosserie vor Rost durch den Autolack besonders wichtig. Fehlt der Lack, können Salz und Schmutz schnell Schäden verursachen. Deshalb sollten Schäden so schnell wie möglich repariert werden.

  1. Rost vermeiden

    Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, können selbst kleine Schäden am Autolack im Winter zu großen Problemen führen. Salz und Schmutz dringen leichter in die beschädigten Stellen ein, und in der Folge kann sich Rost bilden. Um dies zu vermeiden, sollten Autofahrer ihren Lack regelmäßig auf Schäden überprüfen und diese gegebenenfalls umgehend reparieren.

    Wenn Lackkratzer nicht rechtzeitig ausgebessert werden, kann sich Rost am Karosserieblech bilden. Er kann schwere Schäden an Autos verursachen, da er das Metall angreift und es dadurch schwach und anfällig für weitere Schäden macht. Wenn Rost nicht behandelt wird, kann er zu immensen Schäden mit teuren Reparaturkosten führen. Schäden können jedoch vermieden werden, wenn Sie vor dem Wintereinbruch und der Streusalzsaison Maßnahmen ergreifen und durch eine Ausbesserung der Schäden den Fahrzeuglack instand setzen. Deshalb ist es wichtig, Lackkratzer so schnell wie möglich auszubessern, um eine Rostbildung und damit einhergehende Schäden zu vermeiden.

  2. Geld sparen

    Wer Lackkratzer ausbessert, kann größere Schäden vermeiden und somit Geld sparen. Lackkratzer entstehen in der Regel durch Steinschlag oder andere Beschädigungen. Je nach Ausmaß der Beschädigungen kann es sich lohnen, diese selbst auszubessern oder eine Lackreparatur in Auftrag zu geben. Bei einer Lackreparatur wird der Lack vom Fachmann professionell aufgebessert und die Lackschicht wieder hergestellt, bei den meisten kleineren Lackschäden bietet es sich aber an, die Reparatur mit einem Lackstift selbst durchzuführen. Hier ist es wichtig kleinere Schäden nicht zu etwas Großem werden lassen, bei dem dann der teure Besuch beim Lackierer nicht mehr vermeidbar ist.

    Für die meisten kleineren Schäden im Autolack wie Steinschläge ist kein Werkstatttermin nötig. Um Lackschäden selbst auszubessern, benötigt es nur einen Lackstift in der korrekten Fahrzeugfarbe.

  3. Neuen Lackschäden vorbeugen

    Um neuen Schäden im Autolack über den Winter vorzubeugen, kann der Lack mit einer wachshaltigen Schutzpolitur zusätzlich geschützt werden. Die regelmäßige Wahl des Wachsprogramms in der Waschanlage in den folgenden Monaten ist dann ausreichend, um die Schutzschicht zu erhalten. Als allgemeine Faustregel gilt: Wenn das Wasser nach dem Waschen nicht mehr abperlt, sollte die Schutzschicht erneuert werden.

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